Neue Gottesdienstordnung ab Januar

In 2025 haben wir für den Pastoralen Raum Mönchengladbach Süd-Südwest viel erreicht. Wichtige Entscheidungen wurden getroffen, wie der Beschluss, dass wir ab Januar 2026 eine Pfarrei und eine Kirchengemeinde St. Matthias sein werden. Kleinere und größere Projekte bringen wir bereits gemeinsam auf den Weg. Gleichzeitig versuchen wir, das kirchliche Leben rund um die einzelnen Kirchtürme zu begleiten und zu fördern.
Ganz zentral für unser Leben als christliche Gemeinde ist und bleibt die Feier des Gottesdienstes, besonders am Sonntag. Wir wünschen uns, dass dies auch in Zukunft vielfältig und an vielen Orten in guter Qualität möglich ist. Eine gute inhaltliche sowie musikalische Gestaltung sind uns wichtig.
Gleichzeitig sind unsere Möglichkeiten begrenzt. Das gilt für die Menschen, die unsere Gottesdienste gestalten und leiten, in Haupt- und Ehrenamt. Das gilt für die Musikerinnen und Musiker, die uns musikalisch begleiten. In den vergangenen Monaten haben wir mit den pastoralen Gremien beraten, wie ein gemeinsamer Gottesdienstplan für die Wochenenden in ganz St. Matthias ab dem 01.01.2026 aussehen kann. Dabei haben uns folgende Kriterien geleitet:
- Alle Gottesdienstorte sollen angemessen berücksichtigt werden, so dass lokale Traditionen erhalten werden können und jeder möglichst in der Nähe seines Wohnortes einen Gottesdienst besuchen kann.
- Die Gottesdienstzeiten sollen möglichst regelmäßig und verlässlich sein.
- An jedem Wochenende soll wenigstens eine Eucharistiefeier im Pastoralen Raum stattfinden.
- Die Zeiten müssen so aufeinander abgestimmt werden, dass sowohl die Leiterinnen und Leiter der Gottesdienste, als auch die Musikerinnen und Musiker mehrere Gottesdienste, an einem Wochenende gewährleisten können. Daher dürfen nur wenige Gottesdienste zeitgleich stattfinden.
- Die Gottesdienstordnung muss so flexibel sein, dass genügend Raum bleibt für die Feiern, die uns vor Ort besonders wichtig sind. Hierzu gehören die jährlichen Feiern der Ersten Heiligen Kommunion und Gottesdienste zu den Schützenfesten.
- Und natürlich soll soll am Wochenende auch genügend Gelegenheit für die Feier von Hochzeiten und Taufen sein. Hinzu kommen die vielen Gottesdienste an den kirchlichen Hochfesten wie Weihnachten, Ostern und Pfingsten.
Das alles musste unter einen Hut gebracht werden. Dazu braucht es an der ein oder anderen Stelle natürlich Kompromisse. Dazu braucht es auch die Bereitschaft zur Veränderung.
Nach diesem Schema planen wir die Gottesdienste im Jahresverlauf, werden aber natürlich aus den guten, oben genannten Gründen immer wieder auch davon abweichen müssen. Die große Zahl von sieben regelmäßigen Sonntagsgottesdiensten im Pastoralen Raum ist nur möglich, weil sich viele ehrenamtliche Gottesdienstleiterinnen und -leiter einsetzen und ihre Bereitschaft erklärt haben, auch in Zukunft eine große Zahl von Feiern vorzubereiten und durchzuführen. Dafür möchte ich diesen an dieser Stelle ganz ausdrücklich danken.
Selbstverständlich werden wir alle aktuellen Gottesdienstzeiten auf unseren Internetseiten und im Pfarrbrief veröffentlichen. Bitte informieren Sie sich regelmäßig.
Wir stellen Ihnen hier nun die festen Gottesdienstzeiten vor, die wir zunächst für das Jahr 2026 vorgesehen haben: